#1

Herbstzeit

in Wingshooting 16.10.2016 21:13
von edward • 2.381 Beiträge

Autumn, time for tweed, pheasants, sips of Whiskey and homemade jam. Herbstzeit,der Garten liegt still und ruhig im Morgendunst-der gute Tweed kommt jetzt aus dem Schrank, Zeit für einen Schluck Whisky oder selbst angesetzer Holunderschnaps, auch mal eine Pfeife mit meinem Lieblingstabak "Brown & Jellow" (von Pollner in Bünde) - und die Morgenstille genießen; noch ist kein Mensch draußen. Auch die Fasane im Garten sind noch ganz still. Langsam sind sie aus gefiedert. Könnt es Herbst im ganzen Jahre bleiben...
Edward
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be fair
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#2

RE: Herbstzeit

in Wingshooting 16.10.2016 21:19
von Gentleman • 1.532 Beiträge

Hey, die Strümpfe sind ja klasse....aus England ?

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Beim Flintenschießen, wird zuviel theoretisiert und zu wenig geschossen.

zuletzt bearbeitet 16.10.2016 21:27 | nach oben springen

#3

RE: Herbstzeit

in Wingshooting 16.10.2016 21:31
von edward • 2.381 Beiträge

Ja, tragen sich sehr angenehm ( ist nicht bei allen so) Merino Wolle. Habe ich auf der CLA game fair gekauft. Sind aber auch nicht ganz billig dafür aber gut. Die Mütze habe ich aus London, Jacke und Breeks von ebay.co.uk. Auf der engl. ebay Seite findet man viele engl. Sachen die man hier nicht bekommt.
Edward


be fair

zuletzt bearbeitet 16.10.2016 21:34 | nach oben springen

#4

RE: Herbstzeit

in Wingshooting 23.10.2016 18:00
von Gentleman • 1.532 Beiträge

Westley Richards New Traditional Tweed Shooting Suit.

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Beim Flintenschießen, wird zuviel theoretisiert und zu wenig geschossen.
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#5

RE: Herbstzeit

in Wingshooting 23.10.2016 19:57
von edward • 2.381 Beiträge

Was mich fasziniert ist die Zeitlosigkeit von Tweed. Selbst mit einer abgewetzten Tweed Jacke kann man sich überall sehen lassen. Und die Qualität ist unüber troffen. Hält quasi ewig. Es ist elegant aber sehr gute Qualität snobistisch zu nennen finde ich fehl am Platze. Wenn ich sehe wie manche Jäger herrum laufen stehen mir die Haare zu Berge. Früher war Loden schon Pflicht, beliebt war auch der Bundeswehr Parka. Die Lodenjockel sind mir irgentwann auf den Keks gegangen. Aber in Deutschland wird inzwischen keine (Keider-) Tradition mehr erhalten. Vielleicht in den Alpenregionen. Wenn die Tommis auch ihre Macken haben ( die haben sie) aber sie sind konsequent. Tweed und Krawatte - das ist man als Gast dem Gastgeber, den Helfern ( pickers up) und Hundeführern schuldig - und natürlich dem Wild !!!!!
Loden ist bei uns abgeschaft dafür laufen wir jetzt wie die leuchtenden Weihnachtsmänner herrum: komplett in Orange damit wir schon von weiten leuchten.
Wir sind ja so "Gefährlich" und alle Jäger sind Augenkrank: wir sehen nix mehr und daher mein Vorschlag: eine blinkende Warnlampe auf der Mütze
Wäre vielleicht noch eine Marktlücke.
Edward
Dazu fällt mi noch ein: Ceasar Guerini hat auch so furchtbar bunte Sachen - viel in Rot/Orange. Warum immer so bunt? Ist nicht mein Geschmack.


be fair

zuletzt bearbeitet 23.10.2016 20:00 | nach oben springen

#6

RE: Herbstzeit

in Wingshooting 24.10.2016 06:14
von Gentleman • 1.532 Beiträge

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Tweed: Der Schotten liebstes Kind
Tweed ist ein Lebensgefühl. Tweed ist ein Bekenntnis. Tweed ist eines der edelsten und zugleich widerstandsfähigsten Gewebe, das die Natur dem ausgesuchten Lebensstil zum Geschenk macht. Er ist wandelbar und klassisch zugleich. Und er ist es unbedingt wert, nicht allein geschätzt zu werden, sondern aufgrund seiner Qualität als kleidsames „Universalgenie“ gesteigerte Aufmerksamkeit zu erfahren.

Tweed ist Pflicht – bei den Royals ohnehin. Denn selbstverständlich ist der Brite, wenn er sich seiner Lieblingsbeschäftigung im Freien hingibt, beim Reiten, Jagen, Angeln, Golfen oder Wandern nicht in Nylon unterwegs.

Der eigentliche König der Branche aber ist und bleibt der Harris Tweed: handgewebt und natürlich aus reiner Schurwolle. Der Harris Tweed Act regelt dabei Ort und Weg der Produktion, denn die Wolle muss nicht nur von den Äußeren Hebriden stammen, dort gesponnen und gefärbt worden sein, sondern zudem auch ebendort von den Insulanern in traditioneller Weise auf Handwebstühlen gewebt worden sein. Seine unverwechselbare Qualität und seine Vielfalt in Farbe, Muster, Dichte verleihen dem Tweed eine Authentizität, die für Nachhaltigkeit und Klasse steht.

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Beim Flintenschießen, wird zuviel theoretisiert und zu wenig geschossen.

zuletzt bearbeitet 24.10.2016 06:14 | nach oben springen

#7

RE: Herbstzeit

in Wingshooting 24.10.2016 12:27
von Gentleman • 1.532 Beiträge

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....und das die Füße schön warm bleiben gibt es so was.....

Westley-Richards-New-Shooting-Socks-2016.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)

Westley-Richards-Shooting-Socks 1.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)

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Beim Flintenschießen, wird zuviel theoretisiert und zu wenig geschossen.
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#8

RE: Herbstzeit

in Wingshooting 24.10.2016 21:43
von edward • 2.381 Beiträge

Die " Harris" ist meine Lieblings Jacke. Habe ich mal bei Ebay sehr günstig erstanden. Das schöne ist das der Weber sich in der Jacke verewigt Hat.
Irgentwann besuche ich mal die Insel - muß man einfach mal tun. Was ich auch unbedingt empfehle ist Campbells in Beauly - http://www.campbellsofbeauly.com/ - war ich vor fast 20 Jahren. Hat sich sicher einiges geändert aber zu der Zeit standen zwei ältere Damen und ein lterer Herr im Geschäft. Die waren ein Urgestein in dem Geschäft. Nicht weit von Beauly liegt Inverness. Da hatte ich meine erste Derby Tweed Jacke und eine Hose gekauft ( http://www.grahamsonline.co.uk/ ). Die Hose passt mir heute noch perfekt. Ich habe festgestellt das mir die Hosen aus England sehr gut passen. Sie haben einen Schnitt den ich sehr mag - der Bund ist sehr hoch gezogen.
Graham liegt nahe am Court und das konnte man besuchen. Ich hatte zum ersten mal das Vergnügen eine echte Gerichtsverhandlung zu sehen. Die Richter alle mit schöner Perücke. Muß man mal gesehen haben.
Schottland ist immer eine Reise wert.
Ich hatte ein Zimmer in Muir of Ort; nicht im Ort sondern mitten in der Prärie. Ich war allein und habe das Haus die ganze Nacht gesucht (navi gabs noch nicht), habe mich reichlich verfahren und sogar im Regen fest gefahren. Morgens um 1 Uhr hatte ich es gefunden. Mein Gastgeber schüttete mir erstmal einen großen Whisky ein; und der brachte mich echt wieder auf die Beine.
Edward


be fair
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