#1

Krähen

in Wingshooting 29.02.2016 09:03
von edward • 2.393 Beiträge

So ist es richtig. Die schwarzen Raubritter der Lüfte müssen stärker bejagd werden. Bei uns wehren sich die Naturschützer und denken nicht darüber nach was die Krähen anrichten.
http://www.jagdwechsel.com/jagd-news/k%C...BCrzt-schonzeit
Edward


be fair
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#2

RE: Krähen

in Wingshooting 02.03.2016 07:14
von Hotzenplotz • 424 Beiträge

Für die sind Krähen Singvögel - was sie genau genommen sogar auch sind.
"Sing mir das Lied vom Tod!"

Es ist für die Stadtbevölkerung zu weit weg, die regen sich erst auf wenn scheißende Tauben den Garten bevölkern oder Dohlen,
den eigenen Kamin umbauen 😎. Die Leute müssen erst selbst betroffen sein. Und das trifft selten Mieter von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern.

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#3

RE: Krähen

in Wingshooting 02.03.2016 07:53
von Volkmar • 34 Beiträge

Über die Jahre stelle ich fest, dass sich immer mehr Rabenkrähen in die Dörfer trauen. Woran das liegt, ich weiß es nicht. Die Fluchtdistanz in der Feldflur liegt bei ca. 10 m, obwohl ich einen Hund dabei habe, der die schönen Singvögel anjagt. Die Jagdzeit müsste Mitte Juli beginnen um die noch dummen Jungkrähen abzuschöpfen und dürfte erst Mitte März enden. In der Balz sind sie recht unvorsichtig und man könnte manche Doublette "machen".

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#4

RE: Krähen

in Wingshooting 02.03.2016 09:10
von edward • 2.393 Beiträge

Die Betroffenheit ist der ausschlaggebende Faktor. Die zunehmende Urbanisierung entfremdet die Menschen der Natur aber sie möchten sie dennoch haben - aber so wie sie es wollen. Als eine Art Paradies.
Und das Ergebnis ist eine Bevormundung derer die Betroffen sind.
Das beste Beispiel ist inzwischen für mich Ranga Yogeswhar. Ein Alles - Besserwisser der die Weisheit mit der Schaufel gefressen hat.
Eines muß man Ihm lassen: Er versteht es den Menschen den Spiegel vor´s Gesicht zu halten ohne sich selbst in Frage zu stellen. Dem Übel auf den Grund gehen das macht er tunlichst nicht. So vermeidet man Fehler - und jeder macht Fehler. Nur der nicht. Gestern Abend habe ich aus geschaltet.
Das ist der heutige Moderne Mensch.
Wir haben auch Krähen und Dohlen im Garten. Früher kaum. Damit meine ich meine Kind - und Jugendzeit, die 50er 60er Jahre. Jeder Bauernhof hatte ein Kk oder Flobert, die waren frei verkäuflich. Krähen, Elstern, Tauben und Kaninchen waren im Gemüsegarten nicht gern gesehen und wurden Kurz gehalten. Niemand störte sich daran. Ich kann mich nicht daran erinnern das je etwas passiert ist.
Die Grünen wissen ganz genau wie sie uns das Lebn schwer machen können. Die Krähe ist und bleibt ein Raubritter der bösesten Art.
Die Krähe und der Kolkrabe können dem Niederwildjäger auf Dauer das Genick brechen.
Edward


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