#1

Grouse Shooting

in Wingshooting 06.08.2014 06:41
von Gentleman • 1.535 Beiträge

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Wenn man die Bilder so sieht, muß es fantastisch sein.

Snap36.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) Snap37.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) Snap38.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)

Quelle :http://iconosquare.com/_westleyrichards_


Flintenschießen bedeutet eins sein mit der Natur. Es geht um den perfekten Treffer, um Harmonie mit der Welt - trotz ubiquitärer Widrigkeiten, trotz Wind und Wetter, trotz aller persönlicher Unzulänglichkeiten. Flintenschießen ist- in diesem Punkt dem Golfsport nicht unähnlich- die freiwillige, individuelle Konfrontation mit der Notwendigkeit, sich zu verbessern. Mit der Erkenntnis, dass gut nicht gut genug ist. Mit lebenslangem Lernen, wohl wissend, dass Perfektion unerreichbar bleibt.
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#2

RE: Grouse Shooting

in Wingshooting 06.08.2014 10:21
von edward • 2.393 Beiträge

Es ist wirklich fantastisch. Dieser Rebhuhn-Große Vogel ist eines der schwierigsten Vögel zu schiessen. Daher ist es auch eine königliche Jagd "Glorious Twelfth". Alle Superreichen dieser Welt kommen am 12. August nach Schottland und England.
Für uns nicht bezahlbar. Allerdings muß man dazu sagen das die Pflege der Moorhuhn-Jagd unglaublich aufwendig ist. Es müssen immer mehrere Berufjäger angestellt werden und die Pflege der Heather (Erika/Heidekraut) ist wahnsinnig aufwendig.
Und das Grouse ist ein reiner Wildvogel der in Gefangenschaft ( wie zB Fasan/Rebhuhn) nicht auf gezogen werden kann.
Es kommt nicht überall in Schottland vor. An der Westküste ist es rar, dort ist die Rotwildjagd lukrativer. Die Heide ist wegen mangelnder Verkrautung fast verschwunden. Und es gibt zuviel Schafe. Die meisten Grouse habe ich in Mittelschottland gesehen. In der Nähe Avimoor- Revack Estate. Das ist aber über 20 Jahre her. Man sieht das Grouse nicht in der Erika. Aber plötzlich, wie ein Pfeil, schiesst es mit einem Kriiii aus dem Kraut. Das erste mal habe ich mich immer erschrocken.
Das Moorhuhn ist manchmal auf der Hirschjagd ein Problem, auch die vielen Schafe. Es wird ja nur gepirscht. Und das Rotwild, meistens die Alttiere, achten auf das Verhalten andere Wildtiere und werden sofort mißtrauisch.
Zwei Jagdmethoden gibt´s auf das Moorhuhn: Walking up und Driven Grouse. Die Suchjagd geht nur mit guten Vorstehhunden. Das ist etwas für gute Trapschützen. Man muß unglaublich schnell schiessen. Diese Jagd könnte man sich noch finanziell erlauben.
Getriebene Moorhühner sind für uns völlig ungewohnt. Die muß man erst auf spezielle shooting grounds in England üben.
Oft lese ich das die Geschwindigkeit der Hühner völlig unterschätzt wird. Sie kommen rasent schnell herran geschossen.
Ich habe schon gelesen das man schiessen (bzw in den Anschlag gehen....) soll wenn man sie als kleinen Punkt sieht.
Ich habe oft nachgefragt ob es möglich ist mal ein paar Grouse zu schiessen. Man hat keine Change. Auch wenn die Schotten recht zuvor komment sind. Auf dem Alvie-Estate (nahe Revack-Estate) ist man mir auf der Hirschjagd sehr entgegen gekommen. Auf Grouse aber keine Change.
An der Scotish-Border hatte ich mich mal bei einem Syndicat beworben. Die waren recht freundlich aber eine Change hatte ich auch nicht.
Irgentwann versuche ich es nochmal.
Edward


be fair
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